WAS ZU ERFAHREN IST

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Musikalität in Korea

Das hat mich schlicht umgehauen: Der folgende Ausschnitt zeigt drei Kandidatinnen und einen Kandidaten bei einer Talentshow in Korea (ähnlich den diversen Superstar-Derivaten). In einer frühen Runde mussten jeweils zwei Kandidaten (hier die Mädchen und der Junge) zusammen ein Stück erarbeiten und gemeinsam präsentieren. Ihre Aufgabe: „Man in the Mirror“ von Michael Jackson.

Es sei bemerkt, dass sie sich alles selber ausdenken und erarbeiten mussten, es gab keinerlei Vorlagen etc.! Harmonien, Stimmen, Arrangement – alles mussten sich die Schülerinnen und der Schüler selber überlegen! Und natürlich dann auch noch selber singen und spielen!

Heraus gekommen ist der folgende Beitrag, von dem nicht nur die anwesenden studierten Musiker und millionenschweren Produzenten, sondern auch hochrangige Komponisten und Studiomusiker anerkennend festhalten müssen, sie würden das in dieser Form und Perfektion selber überhaupt gar nicht hinbekommen!

Übrigens: Sie sind alle später ausgeschieden! Die musikalische Messlatte hängt halt hoch in Korea!

Schaut und vor allem hört es Euch selbst an. Die ganze Folge findet sich bei YouTube unter diesem Link.

25. Dezember 2014, 15:35Ansage / TipsPDFKommentare


Steve Jobs ist tot

Steve Jobs

Here’s to the crazy ones.
The misfits. The rebels. The troublemakers.
The round pegs in the square holes.
The ones who see things differently.

They’re not fond of rules,
and they have no respect for the status quo.
You can quote them, disagree with them, glorify and vilify them.
About the only thing you can’t do is ignore them
because they change things.
They push the human race forward.

And while some may see them as crazy, we see genius.
Because the people who are crazy enough to think they can change the world,
are the ones who do.

Danke, dass Du mein Leben bereichert hast!

7. Oktober 2011, 04:09Computer / GedankenPDFKommentare [1]


Wolle schaut Hut ab vor Wikileaks

In einer globalen Welt, in welcher Politiker und Großunternehmen, Lobbyisten und Banken, unfreie Medien und wenige Wohlhabende das Sagen haben und weitestgehend unbehelligt vor den Augen der übergroßen Allgemeinheit über deren Leben, Alltag und Zukunft entscheiden, in einer solchen Welt ist es mehr denn je notwendig hinter die Fassaden zu schauen und die Mechanismen, die Hintergründe, schlicht die Wahrheit offenzulegen. Wahrheit! Nichts anderes ist es, was wohl jeder Erdenbürger einfordern darf, wenn es um Dinge geht, welche ihn betreffen. Und Kriege, internationale Politik, Bankengeschäfte, global agierende Großunternehmen – all dies und noch viel mehr betreffen eben nicht ein paar wenige sondern die große Mehrheit ganzer Völker. Wie kann man sich nur erdreisten, diejenigen mutigen Menschen, welche für diese Wahrheit ihr Leben aufs Spiel setzen, auch noch zu kriminalisieren?!? Wieder einmal zeigen sich die Mechanismen der Macht: Die Reaktionen der Supermacht Amerika auf die neuerlichen Enthüllungen der Plattform Wikileaks sprechen für sich – peinlich, erbärmlich, arm. Die amerikanische Presse bläst vielfach in das gleiche Horn: Wir sind Amerika, wir dürfen das alles, welcher unwürdige Nicht-Amerikaner sich auch immer an uns kratzt wird nichts ändern, aber unsere Weltmacht-Keule zu spüren bekommen.

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30. November 2010, 11:43Gedanken / AnsagePDFKommentare


3 Affen [Photocase] Amerika darf alles, auch schmutzige Tricks

Hollywood-Filme können kaum platter und berechenbarer sein wie diese aktuelle Meldung zum Wikileaks-Gründer Assange. Wikileaks hatte in der Vergangenheit immer wieder brisante geheime Materialien veröffentlicht, wie etwa das Video eines amerikanischen Hubschraubers, welches die regelrecht genüssliche Ermordung von Zivilisten im Irak durch amerikanische Soldaten inklusive derer Konversation dabei aufzeichnete. Zuletzt waren es die tausende von Geheim-Materialien zum Afghanistan-Krig welche für Schlagzeilen sorgten und einmal mehr die amerikanischen Militärs und Geheimdienste verärgerten. Assange war seitdem regelrecht auf der Flucht, da es mehr als offensichtlich war und ist, das die amerikanischen Organe seiner habhaft werden sowie die Seite Wikileaks mundtod machen wollen. Was tut man also, wenn man ob der gesteigerten medialen Aufmerksamkeit die betroffene Person nicht einfach ohne jede rechtstaatliche Handhabe „entfernt“ (was Amerikaner auch in der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart taten und tun – man schaue sich nur an, wie die Leute nach Guantanamo gekommen sind und wie dort bis heute meist nicht wieder rauß! Oder schaut dort keiner mehr hin?)? Schon seit Wochen ist allen klar, dass stattdessen Assanges Weste beschmutzt werden soll, sein Ansehen geschädigt, seine Glaubwürdigkeit zerstört werden soll. Sogar (ebenfalls eigentlich geheime) Protokolle von Gesprächen mit exakt diesem Inhalt seien schon aufgetaucht. Konkret wurde Assange vor solch „schmutzigen Tricks“ gewarnt.

Und jetzt – einem billigen Hollywood-Streifen gleich – das:

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21. August 2010, 17:28GedankenPDFKommentare


Freude am Töten - der amerikanische Weg, Demokratie zu verbreiten

Selten war ich in letzter Zeit so geschockt wie bei der Ansicht dieses Videos: Es zeigt die Kamera-Ansicht eines amerikanischen Kampfhubschraubers während eines Einsatzes in Bagdad inklusive der Konversation der beteiligten Soldaten. Dieses Dokument zeigt in eindrucksvoller Weise das widerwärtige, erbärmliche und menschenverachtende Auftreten und Agieren der Vereinigten Staaten von Amerika. Ein weiterer Kommentar erübrigt sich wohl, wenn man ersteinmal alles gesehen und gehört hat:

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8. Juni 2010, 17:30GedankenPDFKommentare


Tischbiss [Photocase] Staatlich geplante Ellenbogengesellschaft

Nun liegt er also vor, der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP. Und er steuert mit vielen blumigen Worten eine klare Richtung: Weg vom „Wir“ hin zum „Ich“. Waren wir bisher froh und zu Recht stolz auf eine über lange Zeit gewachsene (wenn auch sicherlich nicht perfekte) Solidargemeinschaft, so wird diese nach den Plänen von Merkel, Westerwelle, Seehofer & Co. abgelöst werden durch eine reine Ellenbogengesellschaft, in welcher es ausschließlich um den eigenen Profit und das eigene Wohl geht. Beispiel gefällig? Wenn sie demnächst beim Fahradfahren stürzen und sich den Fuß brechen, dann sind sie hoffentlich ausreichend privat versichert. Ansonsten müssen sie die Kosten selber tragen oder sich selbst verarzten und zusehen, wie ihr Fuß verfault. Tja, Pech eben, wenn sie sich eine geeignete ärztliche Versorgung in Zukunft schlicht nicht mehr leisten können. Solidargemeinschaft adé!

Sehr zutreffend formuliert es Herr Denkler in seinem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung, welchen ich gerne zum Lesen empfehle. Zudem empfehle ich das Studium des Koalitionsvertrages – sehr aufschlussreich und erschreckend.

25. Oktober 2009, 11:13GedankenPDFKommentare


Kurvige Landschaft [aremac] Aliae iactae sunt

In meinem verwundenen Lebenslauf ist eine weitere ungemein spannende Etappe absolviert: Das Referendariat liegt hinter mir und vor mir eine volle Stelle als Lehrer. Deren nahtloser Anschluss an den letzten Tag als Referendar lies keinerlei Zeit zum Verschnaufen. Darum erst jetzt wieder ein neuerliches Lebenzeichen von mir. Und gleichzeitig ein Dankeschön an all die lieben Freunde, Verwandten und Mitmenschen, die in der Vergangenheit meinen Weg hierher auf die unterschiedlichsten Weisen beeinflusst, unterstützt oder begleitet haben. Euch habe ich vieles zu verdanken! Meine Verneigung an all diese Lichtpunkte! Wo auch immer ihr in diesem Moment seid, wie nah oder fern – ich habe Euch alle bei mir und stoße mit Euch an in Dankbarkeit.

9. Februar 2009, 21:05GedankenPDFKommentare


Defekter Fernseher [lacato] Medialer Müll

Vielen herzlichen Dank, Herr Reich-Ranicki!
Vielen Dank dafür, dass Sie bei der Preisverleihung des Deutschen Filmpreises die Courage hatten, klare Worte zu finden für das erbärmliche Niveau der dort prämierten Fernsehinhalte und deren zu Grunde liegender umfassender Zentralverblödung.

Ein ebenso herzliches Dankeschön Ihnen, Frau Heidenreich!
Anstatt wie die Intendanten der Fernsehsender entrüstet ob der schallenden Ohrfeige kritik- und qualitätsunfähig einfach weiterzumachen haben Sie Rückgrat gezeigt und nicht geschwiegen sondern in der FAZ ebenso deutlich Stellung genommen.

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14. Oktober 2008, 18:46GedankenPDFKommentare


3 Affen [Photocase] Erbärmliche Weggucker

Wieder einmal zeigen sich die meisten deutschen Bürger als konsequent: Wie schon bei früher bekannt gewordenen Fällen von öffentlicher Gewaltanwendung schauen sie weg und tun nichts – gar nichts!

Wie nun wieder einmal in München: Die Aufforderung, in der U-Bahn die Zigarette auszumachen war Anlass genug einen Mann nicht nur krankenhausreif zu prügeln sondern ihn beinahe umzubringen. Und das vor jeder Menge Zuschauer! Reality-TV, klasse! Bloß nicht eingreifen, man könnte ja seine nächste U-Bahn verpassen! Ausserdem geht es einen ja eh nix an!

Die einzige Person, die eingreift, ist ein Bosnier! Ein Mensch, der glücklicherweise wohl noch nicht das nicht-existente deutsche Rückgrat angenommen hat!

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9. Oktober 2008, 09:08GedankenPDFKommentare


Fels in der Brandung [nils] OOXML: In Norwegen zeigt man Rückgrat

Es gibt sie: Menschen mit Rückgrat, die Fakten, sachliche Argumente und das Gemeinwohl nicht wirtschaftlichen Interessen einzelner Unternehmen oder Personen unterordnen!

In Norwegen sind 13 von 23 Mitgliedern eines Fachkomitees der norwegischen Standardisierungsorganisation Standard Norge zurückgetreten. Dieses Fachkomitee hatte über die ISO-Standardisierung des Microsoft-Office-Formates OOXML zu entscheiden – und sich nach eingehender Untersuchung mit 21 von 23 Stimmen gegen eine Standardisierung dieses Dateiformats ausgesprochen, welches „unreif, nutzlos und unwürdig ist, ISO-Standard genannt zu werden.“ (digi.no, Dt. Übersetzung)

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7. Oktober 2008, 13:51Computer / GedankenPDFKommentare


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