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Mein Handtuch Mach's gut - und danke für den Fisch!

Heute ist Towel-Day! Gedenktag an einen meiner absoluten Lieblingsautoren – Douglas Adams. Per Anhalter durch die Galaxis zu lesen ist eines der erhebensten Momente meiner „Lesezeit“ gewesen. Seine Gedanken, Ideen und sein großartiger Humor haben mich nachhaltig berührt. Ich habe seine vierbändige Trilogie in fünf Bänden verschlungen und erlebte alle Gemütsregungen von nachdenklich versunken bis lauthals lachend (im Zug mit einem wiederholten Lachkrampf).

Wer hat nicht schon mal etwas gehört von der Antwort auf die Frage aller Fragen – der Frage nach dem Leben, dem Universum und dem Rest? Selbst Google kennt sie: 42. Und dieser Tage wird man wieder unzählige Leute mit einem Handtuch ihren Alltag bestreiten sehen – dem unverzichtbaren Utensil eines interstellaren Reisenden. „Keine Panik!“ prangt dick auf dem Reiseführer – wer Ihn nicht kennt sollte diese gravierende Lücke umgehend füllen. Es ist in meinen Augen eine absolute Pflichtlektüre, wiewohl ich weiß, daß es auch Leute gibt, die mit gerade diesen Romanen nicht so viel anfangen können. Aber herausfinden sollten Sie es selber.

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25. Mai 2008, 10:48Gedanken / SchmunzelnPDFKommentare [2]


Zeitungsartikel: Arbeiten mit Wolle Unentdeckte Seiten

Ich wußte gar nicht, was man mit mir alles machen kann. Aber dieser Zeitungsausschnitt mit meinem Spitznamen (Wolle) enthüllt es: Die Technik des Filzens, so ist dort zu erfahren, kann von mir erlernt werden! Wer hätte das gedacht? War ich doch bisher immer der Meinung, ich würde den Menschen im Allgemeinen mit ausreichendem Abstand begegnen, scheine ich dem entgegen offensichtlich perfekt das Handwerk der professionellen Leibesvisitation zu beherrschen. Außerdem scheinen sich hier schizophrene Züge zu zeigen, denn warum sonst war mir (oder einem Teil davon) diese Tätigkeit verborgen geblieben? Erstaunlich … Smiley

5. Dezember 2006, 11:10SchmunzelnPDFKommentare [1]


Geile Warenautomaten Name verpflichtet

Ich liebe die kleinen Schmunzler des Alltages, nette Begebenheiten, skurrile Situationen oder kleine Mißgeschicke, die mir mit schöner Regelmäßigkeit unterlaufen. Sie gehören zum Alltag wie die kleinen Kekse oder Schokoladentäfelchen zum Kaffee, den man im Bahnhofscafé zu sich nimmt. Man braucht sie nicht wirklich, vielfach lassen wir sie unbeachtet liegen. Aber ob sie uns im einzelnen schmecken oder nicht, wir freuen uns doch über diese winzige Abwechslung vom Gewöhnlichen. Ich kann mich an ihrer Präsenz erfreuen und manchmal sogar an ihrem Geschmack.
Während einer Reise nach Gießen mit dem Zug habe ich wieder ein solches Schokoladentäfelchen zum Alltagskaffee gesehen. Auf einem Getränkeautomaten befand sich die Plakette des Herstellers, dessen Namensgeber offensichtlich genug Unbekümmertheit hatte, seinen eigenen Familiennamen zu verwenden. „GEILE – Warenautomaten“ zwinkerte es mir entgegen. Ich weiß nicht, wie alt dieser Name ist und seit wie vielen Generationen er getragen wird. Aber er war wohl nie moderner als heute.

9. November 2005, 08:00Schmunzeln / GedankenPDFKommentare [1]


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